2009
- Brief an Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel "Gleiches Geld für gleiche Leistung" – Replik auf die Vorstöße des bayerischen Gesundheitsministers Dr. Markus Söder zur Abwendung einer Honoraranpassung
- Der Gesundheitsfonds muss bleiben – Positionierung für eine gleichmäßige ambulante Versorgung der Bevölkerung
2008
- Darstellung der geplanten Honorarreform und deren Auswirkungen für die Vertragsärzte in den neuen Bundesländern
- Einführung einer bundeseinheitlichen Bereitschaftsdienstnummer unter Federführung der KV Brandenburg
- Abstimmung und Positionierung zur Einführung des Projektes "Gemeindeschwester"
2007
- Gemeinsame Entwicklung eines einheitlichen, länderübergreifenden Vertrages zur HA-zentrierten Versorgung nach § 73 b durch die KVen
- Ausbau der IT-Kooperation unter Beitritt der KV Bayerns und der KV Berlin
- ständige Abstimmung und Darstellung gegenüber BMG und Bundestagsabgeordneten zu bundesweiten Prozessen mit Blick auf die Berücksichtigung der "Spezifik Ost"
- Lösung der bislang ungeklärten Finanzprobleme aus dem "West-Ost-Transfer"
2006
- Gespräche mit Bundespolitikern zum Eckpunktepapier der Bundesregierung zur Gesundheits-
reform (März 2006) - Parlamentarischer Abend der Arbeitsgemeinschaft mit Politikern des Gesundheitsausschusses
des Bundestages, der Länder sowie Mitgliedern des Bundestages der neuen Bundesländer
(06.04.2006) - Erörterung der Möglichkeiten zu einem Sofortprogramm für die ambulante ärztliche Versorgung
in den neuen Bundesländern unter Beteiligung des BMG, der Gesundheitsministerien der Länder
und der KBV (20.07.2006) - Offener Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel "Die ambulante medizinische Versorgung im Osten
blutet aus!" (11.10.2006)
2005
- Treffen mit Bundesgesundheitsministerin Schmidt (12.04.2005)
- Erarbeitung eines Papiers "Maßnahmen und Vorschläge gegen drohenden Ärztemangel
in den neuen Bundesländern" (s. Berufspolitik) - Sitzung mit Herrn Franz Knieps, Abteilungsleiter BMGS, zum Thema Unterversorgung
in den neuen Ländern (22.06.2005) - Initiative gegen die chronische Unterfinanzierung der ärztlichen Leistungen in den neuen
Bundesländern mit einer Pressekonferenz im Rahmen der Bundespressekonferenz (23.08.2005)
2004
- Gemeinsame Sitzung mit Mitgliedern des Gesundheitsausschusses des Deutschen
Bundestages zur Situation der ambulanten medizinischen Versorgung in den neuen
Bundesländern - Erarbeitung einer gemeinsamen Stellungnahme zur Situation der ambulanten medizinischen
Versorgung in den neuen Bundesländern
2003
- Unterstützung des Aktionsrates bei einem Thesenpapier zur Sicherstellung der ambulanten
Versorgung in den neuen Bundesländern - Zahlreiche politische Gespräche mit Abgeordneten der Fraktionen der CDU/CSU, SPD und FDP
zum "Gesundheitsmodernisierungsgesetz" - Positionierung der Arbeitsgemeinschaft zum ersten Arbeitsentwurf des GMG
- Stellungnahme zur Situation der aktuellen ambulanten Versorgung in den neuen Bundesländern
(Stellungnahme zur Bundestags-Drucksache 15/1440)
2002
- Politische Aktivitäten zum Thema "Nullrunde".
- Gemeinsame Vertragsverhandlungen mit dem BKK-Landesverband Ost zum Thema
Gesamtvergütung 2002 - Konzeptentwicklung zur Sicherstellung der ambulanten Versorgung in den neuen Bundesländern.
- Vierter Ostdeutscher Kassenärztetag in Rostock (25.05.2002) Themenschwerpunkt: Ärztemangel
in den neuen Bundesländern
2001
- Gründung einer Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft mit Sitz in Potsdam.
- Sensibilisierung der Gesundheitsminister auf Landesebene zur Problematik der ambulanten
Versorgung Ost - Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft zum Gesetzesentwurf zur Einführung des
Wohnortprinzips - Fortsetzung der politischen Gespräche zu den Themen: Wohnortprinzip, Morbidität in den
neuen Bundesländern, Arznei- und Heilmittelbudget (u.a. Staatssekretär Schröder, BMG) - Dritter Ostdeutscher Kassenärztetag im Rahmen des Hauptstadtkongresses in Berlin (18.05.2001)
- Aktive Teilnahme bei einer Anhörung beim BMG (14.06.2001)
2000
- Politische Gespräche u.a. mit Erwin Jordan (Staatssekretär beim BMG),
Wolfgang Lohmann, MdB, Ulf Fink MdB - Gemeinsame Vertragsverhandlungen mit dem BKK-Landesverband Ost und dem VdAK
1999
- Politische Gespräche mit der Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer, Dr. Angela Merkel,
Rolf Schwanitz zu den Themen: Bundesweiter Risikostrukturausgleich, Abbau der Sozialmauer,
Erhöhung der finanziellen Mittel für die ambulante Medizin im Osten - Zweiter Ostdeutscher Kassenärztetag im Leipzig (01.05.1999) Thema: Stufenweise Angleichung
von Ost und West
1998
- Beauftragung des ZI zur Erstellung einer Praxisanalyse im Ost/West-Vergleich
- Politische Gespräche mit Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer zum Thema: Anhebung der
Ausgabenanteile der Krankenkassen für die ambulante Medizin von 14,5 % (Ost) auf den
Bundesdurchschnitt von 18 % (07.04.1998) - Erster Ostdeutscher Kassenärztetag in Leipzig (18.04.1998) Thema: Situation der Ärzte in den
neuen Bundesländern - Spitzengespräche mit den Vorsitzenden der AOKen mit dem Ziel der konstruktiven Zusammenarbeit der Stabilisierung der ambulanten medizinischen Versorgung
1997
- Positionierung zum West-Ost-Transfer
- Gesprächstermin mit dem Bundesgesundheitsminister Seehofer zu den Themen: Niedrige
Grundlohnsummensteigerung, fehlende Wirtschaftlichkeitsreserven, Forderung nach Abschaffung
der Rationierung im Gesundheitswesen - Tarifrunde mit VdAK/AEV zur Berücksichtigung der Interessen der Vertragsärzte in den neuen
Bundesländern
1996
- Gründung der Arbeitsgemeinschaft der Vorsitzenden der neuen Bundesländer
(Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen)